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em Bild ist eine Grafik im blau-orangefarbenen Design der Volksbanken Raiffeisenbanken zu sehen.

Ein starkes Haus für eine starke Region:
Gespräche über eine mögliche Fusion

Ein starkes Haus für eine starke Region: Gespräche über eine mögliche Fusion

Unsere Region verdient eine starke Bank. Eine Bank, die nah bei den Menschen ist, die die Herausforderungen von morgen meistert und gleichzeitig ihre genossenschaftlichen Wurzeln bewahrt.
Deshalb planen Volksbank im Elbe-Weser-Dreieck eG und die Volksbank eG Osterholz · Bremervörde eine Fusion. Gemeinsam wollen wir unsere Stärken bündeln, um dauerhaft das bieten zu können, was unseren Mitgliedern, Kundeninnen und Kunden besonders wichtig ist: persönliche Nähe, kompetente Beratung, moderne Leistungen und ein verlässlicher Partner vor Ort. Die geplante neue Bank verbindet regionale Verbundenheit mit wirtschaftlicher Stärke. Mit rund 4,2 Milliarden Euro Bilanzsumme, 700 Mitarbeitenden und 28 Filialen schaffen wir die Voraussetzungen, um auch künftig in unsere Region, unsere Kunden und unsere Mitarbeitenden zu investieren. Denn unser Ziel ist nicht, größer zu werden. Unser Ziel ist es, stärker zu werden. Für unsere Mitglieder. Für unsere Kundeninnen und Kunden. Für die Menschen und Unternehmen im Elbe-Weser-Dreieck. Die geplante Fusion steht noch unter dem Vorbehalt weiterer Prüfungen sowie der erforderlichen Beschlüsse der Gremien und Vertreterversammlungen.

Vorstände der Volksbank im Elbe-Weser-Dreieck eG und die Volksbank eG Osterholz · Bremervörde
Vorstände bei der Banken von links nach rechts: Sascha Steffen, Jan Mackenberg, Jochen Johannsen, Michael Kersting, Frank Koschuth und Stefanie Kase

Fusion

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Transkript anzeigen

https://atruvia.scene7.com/is/content/atruvia/Volksbank_Movie_V2-2-de-DE

Video zur Fusion

FAQ: Fragen & Antworten

Allgemein:

Warum planen die beiden Banken eine Fusion?

Beide Banken möchten ihre Stärken bündeln, um auch künftig ein leistungsfähiger und verlässlicher Partner für Mitglieder, Kundinnen und Kunden sowie die Region zu bleiben. Gleichzeitig steigen die Anforderungen durch Digitalisierung, Regulierung und den Wettbewerb.

Warum wollen die Volksbank Osterholz Bremervörde und die Volksbank im Elbe-Weser-Dreieck gerade jetzt fusionieren?

Wir wollen unsere Stärken bündeln, um auch künftig eine starke, moderne und regional verwurzelte Genossenschaftsbank zu bleiben. Gemeinsam können wir die Herausforderungen der Zukunft besser meistern und unseren Mitgliedern sowie Kunden dauerhaft ein leistungsfähiges Angebot bieten.

Warum wird schon wieder über eine Fusion gesprochen, obwohl die Fusion zwischen Zevener Volksbank und Volksbank Bremerhaven-Cuxland noch nicht vollständig abgeschlossen ist?

Die bisherige Fusion verläuft erfolgreich und schafft die Grundlage für den nächsten Entwicklungsschritt. Angesichts
steigender Anforderungen und Investitionen ist es sinnvoll, Chancen zur weiteren Stärkung der Bank bereits heute zu
nutzen, statt erst abzuwarten.

Ist die Fusion bereits beschlossen?

Nein. Die geplante Fusion befindet sich derzeit in der Vorbereitungs- und Prüfungsphase. Die endgültige
Entscheidung treffen die Vertreterversammlungen beider Banken im Jahr 2027.

Wie soll die neue Bank heißen?

Die neue Bank soll unter dem Namen „Volksbank im Elbe-Weser-Dreieck eG“ firmieren.

Wann soll die Fusion erfolgen?

Die rechtliche Verschmelzung ist auf Basis der Jahresabschlüsse 2026 vorgesehen. Die technische Zusammenführung der Systeme soll im vierten Quartal 2027 erfolgen.

Welche Vorteile bringt die Fusion?

Durch die Bündelung von Know-how, Ressourcen und Investitionsmöglichkeiten kann die Bank auch künftig moderne Dienstleistungen anbieten und ihre starke regionale Verankerung sichern.

Warum genau diese Banken?

Die beiden Banken ergänzen sich hervorragend. Sie verfolgen eine ähnliche strategische Ausrichtung, teilen die gleichen genossenschaftlichen Werte und verfügen über sich ideal ergänzende Geschäftsgebiete. Dadurch entstehen zahlreiche Synergien, die genutzt werden können, um die Leistungsfähigkeit, Kundennähe und Zukunftsfähigkeit der gemeinsamen Bank weiter zu stärken.

Mitglieder:

Was bedeutet die mögliche Fusion für meine Mitgliedschaft?

Die genossenschaftliche Rechtsform bleibt bestehen. Mitglieder bleiben Teil einer starken Gemeinschaft und behalten ihre Mitwirkungsrechte.

Was passiert mit meinen Geschäftsanteilen?

Die Geschäftsanteile bleiben grundsätzlich erhalten. Über konkrete Auswirkungen und organisatorische Details werden die Mitglieder rechtzeitig informiert.

Wer entscheidet letztendlich über die Fusion?

Die Vertreterversammlungen beider Banken entscheiden über die Verschmelzung im Juni 2027.

Wird sich die regionale Mitbestimmung verändern?

Die genossenschaftliche Beteiligung der Mitglieder bleibt auch nach einer Fusion ein zentraler Bestandteil des Geschäftsmodells.

Kundinnen und Kunden:

Muss ich jetzt etwas unternehmen?

Nein. Für Kundinnen und Kunden besteht aktuell kein Handlungsbedarf.

Ändert sich mein Ansprechpartner?

Der Geschäftsbetrieb läuft unverändert weiter. Ihre bekannten Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner bleiben erreichbar.

Bleiben die Filialen erhalten?

Das bestehende Filialnetz wird grundsätzlich aufrecht erhalten und sichert auch zukünftig die Regionale Erreichbarkeit für alle Kundinnen und Kunden. Die künftige Bank wird mit wichtigen Hauptstandorten in Beverstedt, Langen, Zeven, Osterholz-Scharmbeck, Bremervörde und Gnarrenburg vertreten sein.

Ändern sich meine Kontonummer oder IBAN?

Zum jetzigen Zeitpunkt bleibt alles unverändert. Sollte es aufgrund der technischen Fusion zu Änderungen kommen, werden betroffene Kundinnen und Kunden rechtzeitig informiert und begleitet. Hinweise auf mögliche Anpassungen  der Kontonummer/ IBAN werden rechtzeitig kommuniziert.

Muss ich neue Verträge abschließen?

Nach heutigem Stand ist dies nicht vorgesehen.

Ändern sich Preise oder Konditionen?

Derzeit nicht. Sollten künftig Anpassungen erforderlich werden, informieren wir frühzeitig und transparent.

Bleiben OnlineBanking und digitale Services verfügbar?

Ja. Alle Services stehen weiterhin uneingeschränkt zur Verfügung.

Mitarbeitende

Was bedeutet die Fusion für die Mitarbeitenden?

Die Arbeitsverhältnisse der Mitarbeitenden sollen im Rahmen der Verschmelzung auf die neue Bank übergehen.

Sind Stellenabbau oder Kündigungen geplant?

Nein. Fusionsbedingte Kündigungen oder ein Stellenabbau sind nicht geplant. Im Zuge der Veränderungen können sich einzelne Aufgaben oder Rollen weiterentwickeln und damit auch neue Chancen eröffnen. Klar ist jedoch: Wir brauchen die Erfahrung, das Engagement und die Kompetenz unserer Mitarbeitenden.

Was passiert mit den Führungskräften?

Die Besetzung von Führungspositionen unterhalb des Vorstands soll in einem abgestimmten Auswahlverfahren unter externer Begleitung erfolgen.

Wann werden Mitarbeitende umfassend informiert?

Die Mitarbeitenden werden im gesamten Fusionsprozess regelmäßig und transparent informiert.

Regionalität und Engagement:

Bleibt die Bank eine regionale Genossenschaftsbank?

Ja. Die regionale Verwurzelung ist ein zentrales Element der geplanten gemeinsamen Bank.

Was bedeutet die Fusion für Vereine, Schulen und gemeinnützige Projekte?

Das gesellschaftliche Engagement in der Region wird auch künftig eine wichtige Rolle spielen und bildet den Kern der genossenschaftlichen Idee.

Werden Sponsoring und Förderprogramme fortgeführt?

Über zukünftige Förderkonzepte wird im weiteren Verlauf informiert. Ziel ist es, die Region weiterhin verantwortungsvoll zu unterstützen.

Werden Entscheidungen weiterhin vor Ort getroffen?

Die Nähe zu Mitgliedern, Kunden und regionalen Akteuren bleibt ein wesentliches Merkmal der neuen Bank. Dies ergibt sich aus der vorgesehenen regionalen Präsenz und dem strategischen Fokus auf Regionalität.

Die neue Bank:

Wie groß wird die neue Bank sein?

Mit der geplanten Fusion entsteht eine leistungsstarke Genossenschaftsbank mitten im Elbe-Weser-Dreieck. Die neue Bank wird über eine Bilanzsumme von rund 4,2 Mrd. Euro, etwa 700 Mitarbeitende und rund 28 Filialen verfügen. Damit zählt sie zu den größeren regionalen Genossenschaftsbanken der Region und verbindet regionale Nähe mit den Möglichkeiten eines leistungsstarken Instituts.

Wie wird der Vorstand der neuen Bank besetzt sein?

Der Vorstand der neuen Bank soll zunächst aus sechs Vorstandsmitgliedern bestehen. Vorgesehen sind die
heutigen Vorstandsmitglieder beider Partnerbanken.

Wer wird juristisch aufnehmendes Institut?

Das juristisch aufnehmende Institut wird gemäß der aktuellen Planungen die Volksbank im Elbe-Weser-Dreieck.

Wo wird der Verwaltungssitz der neuen Bank sein?

Als Sitz der Genossenschaft ist der Standort in Osterholz-Scharmbeck vorgesehen.

Was bedeutet die Fusion für die Tochterunternehmen der Bank?

Nach aktuellem Stand sind keine konkreten Veränderungen bei den Tochterunternehmen der Banken vorgesehen. Im fortschreitenden Prozess wird zu einem späteren Zeitpunkt überprüft, welche Synergien sich zwischen den einzelnen Töchter- und Enkelgesellschaften ergeben würden.

Informations- und Kontaktmöglichkeiten:

Wo finde ich aktuelle Informationen zur Fusion?

Aktuelle Informationen veröffentlichen wir fortlaufend auf dieser Internetseite sowie über unsere weiteren
Kommunikationskanäle.

An wen kann ich mich mit Fragen wenden?

Rufen Sie uns an, schreiben Sie uns eine E-Mail oder melden Sie sich persönlich in Ihrer Filiale.

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