Ein starkes Haus für eine starke Region:
Ein starkes Haus für eine starke Region: Gespräche über eine mögliche Fusion
Unsere Region verdient eine starke Bank. Eine Bank, die nah bei den Menschen ist, die die Herausforderungen von morgen meistert und gleichzeitig ihre genossenschaftlichen Wurzeln bewahrt.
Deshalb planen Volksbank im Elbe-Weser-Dreieck eG und die Volksbank eG Osterholz · Bremervörde eine Fusion. Gemeinsam wollen wir unsere Stärken bündeln, um dauerhaft das bieten zu können, was unseren Mitgliedern, Kundeninnen und Kunden besonders wichtig ist: persönliche Nähe, kompetente Beratung, moderne Leistungen und ein verlässlicher Partner vor Ort. Die geplante neue Bank verbindet regionale Verbundenheit mit wirtschaftlicher Stärke. Mit rund 4,2 Milliarden Euro Bilanzsumme, 700 Mitarbeitenden und 28 Filialen schaffen wir die Voraussetzungen, um auch künftig in unsere Region, unsere Kunden und unsere Mitarbeitenden zu investieren. Denn unser Ziel ist nicht, größer zu werden. Unser Ziel ist es, stärker zu werden. Für unsere Mitglieder. Für unsere Kundeninnen und Kunden. Für die Menschen und Unternehmen im Elbe-Weser-Dreieck. Die geplante Fusion steht noch unter dem Vorbehalt weiterer Prüfungen sowie der erforderlichen Beschlüsse der Gremien und Vertreterversammlungen.
Größe und Regionalität sind kein Widerspruch. Wir bündeln unsere Kräfte, um auch künftig nah bei unseren Mitgliedern, Kunden und der Region zu bleiben — aus einer Position der Stärke.
1 Die Welt verändert sich
Banking verändert sich immer schneller. Fachkräftemangel, neue Arbeitswelten, veränderte Kundenbedürfnisse, Digitalisierung und steigende Anforderungen verändern die Rahmenbedingungen. Vieles davon können wir nicht beeinflussen – aber wir können entscheiden, wie wir darauf reagieren.
2 Es kommt zusammen, was zusammengehört
Unsere Kunden, Mitglieder und Unternehmen bewegen sich schon heute selbstverständlich über die bisherigen Bankgrenzen hinweg. Unsere Geschäftsgebiete ergänzen sich zu einem gemeinsamen Wirtschafts- und Lebensraum. Mit der Fusion wächst nun auch auf Bankseite zusammen, was in der Region längst zusammengehört.
3 Unsere Stärken ergänzen sich
Beide Banken bringen eigene Stärken, Erfahrungen und Kompetenzen in die gemeinsame Bank ein. Was die eine besonders gut kann, ergänzt die Stärken der anderen. So können wir voneinander lernen, Know-how bündeln und gemeinsam noch leistungsfähiger werden.
4 Nähe bleibt persönlich
Auch als größere Bank bleiben wir nah an unseren Kunden, Mitgliedern und der Region. Bekannte Ansprechpartner und Entscheidungskompetenz vor Ort bleiben erhalten – ebenso an den zentralen Standorten. Größe und persönliche Nähe sind für uns kein Gegensatz. Größe ist jedoch wichtig, damit wir diese Präsenz auch langfristig wirtschaftlich darstellen können. Denn die Herausforderungen werden nicht kleiner und der Ertragsdruck steigt.
5 Größere Vorhaben gemeinsam tragen
Die gemeinsame Bank verfügt über mehr wirtschaftliche Stärke und gebündeltes Know-how. Damit können wir auch größere und komplexere Vorhaben unserer Privat- und Firmenkunden zuverlässig begleiten und zusätzliche Möglichkeiten für die regionale Wirtschaft schaffen.
6 Mehr Fachexpertise
In der größeren Bank können wir Wissen und Spezialisten besser bündeln. Gerade bei komplexeren Sachverhalten wird die Vertiefung des Fachwissens zum Erfolgsfaktor für unsere Kunden.
7 Neue Perspektiven für uns
Die gemeinsame Bank schafft langfristige Sicherheit und zusätzliche Entwicklungsmöglichkeiten. Mehr Spezialisierung, neue Verantwortungsbereiche und Führungsrollen eröffnen attraktive Perspektiven für Mitarbeitende und stärken uns als Arbeitgeber.
FAQ: Fragen & Antworten
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